Am dritten Adventswochenende machten sich die Latein Paare des TZ auf nach Zweibrücken. In der HGR D Latein gingen gleich zwei Paare an den Start: Markus Schweizer und Jannika Fischer sowie Jennifer Karn und Florian Tiefel. Jenny und Flo gaben an diesem Tag ihr Lateindebüt. Als erfahrene Standardtänzer wussten sie, was auf sie zukam, dennoch war ihnen die Aufregung anzusehen. Trotz Verhaltenheit in der Vorrunde durften sie sich über einen Finaleinzug freuen. Die Vereinskollegen Jannika und Markus zogen als einziges Paar mit voller Kreuzchenzahl ins Finale ein. Auch dort zeigten sie sich, trotz leichter Krankheitsanzeichen von Markus,  wie gewohnt souverän und ertanzten 13 von 15 möglichen Einsen. Für Flo und Jenny war es eine knappe Geschichte. Obwohl die Mehrheit der Wertungsrichter sie auf Platz 4 und 5 sah, gab es für sie, durch die ungünstige Verteilung der Sechsen, am Ende doch nur den 6. Platz. Im Angesicht ihres Trainingsaufwands waren sie trotzdem zufrieden.  Markus und Jannika waren als stolze Sieger glücklich, als sie bei der Siegerehrung ihren ersten Pokal in Empfang nehmen durften.

Als Siegerpaar waren die beiden berechtigt in der C Latein mitzutanzen, was sie sich natürlich nicht entgehen ließen. Dort gesellten sich auch Anastasia Vasilkova und Christoph Dres dazu. Die beiden Paare tanzten sich durch eine Vorrunde verdient ins Finale. Dort feuerten die Mitgereisten noch mal ordentlich an und trieben die beiden Paare zu Höchstleistungen. Markus und Jannika war die zuvor getanzten 10 Tänze leicht anzumerken, jedoch konnten sie mit Platz 5 zwei C Paare hinter sich lassen. Für Christoph und Anastasia ging ein lang ersehnter Traum in Erfüllung, liebäugelten sie schon auf anderen Turnieren mit den dortigen Pokalen. Lagen sie in Samba noch auf Platz 3 drehten sie im ChaCha richtig auf und ertanzten sich die Majorität auf 1. In Rumba gab es Platz 3 und in Jive Platz 2, was am Ende Platz 2 und somit noch einen Pokal für das TZ bedeutete. Alles in allem ein erfolgreicher Adventsamstag für die TZ Paare.

Doch mit den Samstagserfolgen wollten sich Jannika und Markus noch lange nicht zufrieden geben. Sie fuhren am Sonntag zusammen mit Jennifer und Florian nach Hofheim am Taunus, um am dortigen Adventspokalturnier teilzunehmen. Auch hier tanzten sich Markus und Jannika wieder als einziges Paar mit allen Kreuzchen ins Finale. Trotz geringerer Aufregung und eines besseren Gefühls im Vergleich zum Vortag in Zweibrücken, honorierten die Wertungsrichter an diesem Tag die Leistung von Jennifer und Flo nicht. Es wurde in der Endabrechnung nur ein unzufrieden stellender  Platz 9. Markus und Jannika war im Finale die zuvor absolvierten drei Stunden Formationstraining anzumerken, ließen sie sich doch ein paar Einsen abnehmen. Doch selbst dies änderte nichts am tollen Endergebnis der beiden: Ein erneuter 1.Platz und der zweite Pokal für die Sammlung der beiden. Auch an diesem Tag ließen sich die strahlenden Sieger die Startmöglichkeit in der HGR C Latein nicht entgehen. Mit einem geschlagenen C Paar und Platz 10 schlossen sie ein erfolgreiches Turnierwochenende ab. Die beiden haben nun nach erst 6 Turnieren bereits die Hälfte der Aufstiegspunkte und 5 Platzierungen ertanzt.

Per E-Mail berichteten Dagmar und Alfred Schulz von ihrem letztem Turnier in diesem Jahr:
Unser heutiges Erfolgs-Tanzparkett lag im sehr gut besuchten hessischen Kurhaus des ausrichtenden Clubs TSC  Bad Homburg. 18 Paare aus sechs Landesverbänden wetteiferten über zwei Auswahlrunden um den Pokalsieg.

Uns gelang im schönen Ambiente die Sympathien vieler Zuschauer zu gewinnen und uns fast in Bestform zu präsentieren. Das Votum der Jury im Finale war allerdings  nicht eindeutig und sorgte bis zum letzten Tanz für Spannung bei Paaren und Zuschauern. Immerhin tanzten hier die Hessenmeister und Vizemeister und weitere starke Paare aus TNW, doch letztlich konnten wir mit drei ersten Plätzen, einen geteilten 1./2. und einen 2. Platz das Turnier für uns entscheiden.

Mit diesem Turnier zum Abschluss der Tanzsaison 2013 sind wir sehr zufrieden, wie auch mit unserer Jahresbilanz über 23 Turniere dabei stets im Finale mit 13 Turniersiegen.

Per E-Mail berichteten Dagmar und Alfred Schulz von ihrem letzten Turnier:
Unser heutiges Adventsturnier im Clubraum des TSC Rödermark bestritten 10 Paare. Der LW mit zwei „1“ ließ hoffen…. Doch in den weiteren Tänzen mit  einer „1“ reichte es nicht, an den Deutschen Meistern vorbeizukommen. Somit Rang zwei, aber zu unserer Zufriedenheit noch vor den Lokalmatadoren vom ausrichtenden Club, den Amtsnachfolgern nach unserem letzten Hessenmeisterschaft 2012.

Im Rahmenprogramm der Rangliste Latein wurde am Abend ein Teamkampf unter vier geladenen Tanzsportvereinen ausgetragen. Je ein B, A und S Paar der Hauptgruppe/Hauptgruppe II trat gegen die Paare der anderen Clubs in allen fünf Tänzen an. Das TanzZentrum wollte die Einladung gerne annehmen, hatte aber bei der Aufstellung der Mannschaft einige Probleme. Ein B Paar gibt es zur Zeit nicht, ein S Paar leider auch nicht, dafür zwei A Paare. Schnell wurde geknobelt, ob Corbinian Butz und Sabrina Schindler oder Christian und Kim Weber in der S Klasse an den Start gehen sollten. Da Kim und Christian nur noch wenige Punkte zum Aufstieg in die höchste Klasse fehlen, entschloss Nathalie Dres als Mannschaftskapitän, dass diese beiden das S Paar stellen sollten. Das fehlende Paar für die B Klasse wurde geliehen: Christian Vonwirth/Katharina Schreiber sind zwar Mitglieder starten jedoch für einen anderen Verein.

Somit war die Teamaufstellung perfekt. Nach dem Langsamen Walzer, der hintereinander von allen B, A und S Paaren getanzt wurde, gab es die Offene Punktewertung. Hier lag das TZ schon auf Platz drei. Gegen die Teams aus Stuttgart und Mainz konnten die Ludwigshafener auch in den weiteren Tänzen nichts ausrichten. Am Ende wurde es mit 68 Punkten für das TZ-Team Platz drei. Es war mit Platz drei zwar nur der vorletzte Platz geworden, dennoch hatten alle viel Spaß und in geselliger Runde vertilgte man nach dem Turnier die erhaltenen Geschenke.

16 Paare sind im Jahr 2013 Aktiv für das Tanzzentrum an den Start gegangen, fünf davon fuhren zu den Kraichgauer Tanzsporttagen nach Sinsheim und tanzten die Turniere 245 bis 250.

Für die Nummer 246 in der internen TZ Zählung waren Dagmar und Alfred Schultz verantwortlich. Die beiden starteten samstags im 15 paarigen Turnier der Senioren IV S Standard. Mit jeweils 25 Kreuzen in Vor- und Zwischenrunde erreichten sie klar in das Finale. Für Alfred und Dagmar war das Turnier in Sinsheim der 21. Turnierstart in diesem Jahr. Elf Siege hatten die beiden bereits auf ihrem Konto verbucht. Sieg Nummer zwölf war mit drei gewonnenen Tänzen in diesem Turnier sicher.

Am Sonntagmorgen ließen Klaus und Silvana Wünschel den Zähler wieder um eins nach oben ticken. Im sieben-paarigen Senioren II B Turnier erreichten sie nach der Vorrunde mit 20 Kreuzen das Finale. Dort erhielten sie in allen Tänzen Platz fünf und diesen dann auch am Ende des Turniers.

Der Start Nummer 248 ging auf das Konto von Mania und Erland Feigenbutz. Zusammen mit 10 weiteren Paaren bestritten die beiden das Turnier der Senioren II S Standard. Im Finale, das sie mit 22 Kreuzen erreichten, ertanzten sie im Wiener Walzer Platz drei. In allen anderen Tänzen belegten sie Platz vier, was auch Platz vier in der Gesamtabrechnung bedeuten sollte.

Rund machten die Zählung der Starts Rainer und Ulrike Wagner sowie Gerhard und Helga Witter, die am Sonntagabend noch im Turnier der Senioren III S Standard an den Start gingen. Beide Paare schafften es leider nicht in das Finale und belegten die Anschlussplätze sieben und acht.

Im Rahmen der Rangliste Mainz grüßt Lateinamerika bot der TC Rot-Weiß Casino Mainz offene Turniere für die Hauptgruppe C Latein und II A Standard an.

In der Hgr C Latein stellen Christoph Dres und Anastasia Vasilkova der zehnpaarigen Konkurrenz. In der Vorrunde ertanzten sie 16 Kreuze, die ihnen die Teilnahme am Finale ermöglichte. Im Finale kamen die beiden nicht mehr an die Leistung aus der Vorrunde heran und belegten einen klaren vierten Platz.

Unter den acht Paaren der Hauptgruppe II A Standard kamen zwei Paare aus Ludwigshafen. Nach der Vorrunde tanzten Corbinian Butz und Sabrina Schindler sowie Kim und Christian Weber mit 17 und 20 Kreuzen klar in das Finale. Dort war es selbst für geschulte „Ergebnisrechner“ schwierig den Ausgang der Tänze an Hand der Wertungen zu bestimmen. Auch bei den Paare herrschte Verwirrung, denn von Eins bis Sechs war für alle etwas dabei. Corbi und Sabrina hatten sich den Abend nach ihren letzten guten Ergebnissen sicher anders vorgestellt. Sie erhielten zwar auch Einsen und Zweien aber doch die Mehrheit der Fünfen und Sechsen. Am Ende des Turniers tanzten sie sich auf dem sechsten Platz. Rund lief es dagegen bei Kim und Christian, die sich sehr gut präsentierten. Sie ertanzten sich zwar nicht die Majorität der Einsen, doch mit 22364 und 21266 erhielten sie im Langsamen Walzer und Tango jeweils Platz Eins. Den Wiener Walzer, ihr schlechtester Tanz, beendeten sie auf Platz vier. Im Slowfox hatten Kim und Christian im Wertungschaos das Nachsehen. Mit 42366 wurde es Platz sechs. Im abschließenden Quickstep erhielten sie Platz zwei Platz. Die Addition aller Tänze ergab die Platzziffer 14. Damit war klar, dass Kim und Christian sich den zweiten Platz ertanzt hatten. Überglücklich nahmen sie auf dem Treppchen Aufstellung.

Auch in diesem Jahr fuhren Dagmar und Alfred Schulz wieder nach Bayern, um im, wie sie mitteilten „schönen Clubheim des Kitzinger TC“ ein Turnier zu tanzen. Allerdings hatten sie in diesem Jahr das Nachsehen; hatten Sie letztes Jahr das Ehepaar Haugut noch deutlich hinter sich gelassen, ging der Sieg dieses Jahr an den amtierenden Deutschen Meister aus Bayern. Trotz der Trainingspause während ihres Urlaubs auf Teneriffa, aus dem sie erst am Sonntag zuvor zurückgekehrt waren, hatten sie keinerlei Probleme sich in dem 13-paarigen Feld zu  behaupten und tanzten sich durch Vor- und Zwischenrunde mit voller Kreuzchenzahl direkt ins Finale. Dort sahen sie 19 von 25 möglichen Zweien und belegten somit einen sicheren Rang zwei.

Fünf Starts waren in Ludwigshafen-Ruchheim eigentlich geplant, einer wurde krankheitsbedingt abgesagt, zwei weitere kamen spontan dazu. In Summe kam das TZ damit auf sieben Starts.

Den Anfang machten drei Paare in der Hauptgruppe C Standard. Im neunpaarigen Feld der Vorrunde präsentierten sich Florian Tiefel/Jennifer Karn, Moritz Hörner/Katharina Kauffeld und Sebastian Nötzel/Rea Baxmann gut. Moritz und Kati sah man an, dass ihnen Raum fehlte ihre gewohnte Leistung aufs Parkett zu bringen. Sie schieden nach der Vorrunde schon aus und es wurde mit Platz sieben der Anschlussplatz zum Finale. Ein Kreuz hatte für den Einzug in dieses gefehlt. Sebastian und Rea, die 23 Kreuze auf ihrem Konto hatten und Jenny und Flo, die als einziges Paar in diesem Feld 28 von 28 möglichen Kreuzen bekommen hatten, erreichten das Finale. Dort sahen Sebastian und Rea Wertungen von zwei bis sechs. Trotz der Mischung lag die Majorität in allen vier Tänzen auf Platz drei. Somit erhielten Sebastian und Rea Bronze. Flo und die, durch eine Erkältung geschwächte, Jenny gaben alles. Dies zahlte sich aus. Mit ihrem sauberen und klaren Tanzen holten sie sich in allen Tänzen die Mehrheit der Zweien, im Slowfox war sogar eine Eins dabei. Überglücklich nahmen sie in ihrem ersten C-Standard Turnier die Silbermedaille entgegen.

Den ersten Start in Latein verschoben Jenny und Flo aufgrund der Erkältung und sagten ab. Vertreten wurde das TZ in der Hauptgruppe D Latein dennoch. Markus Schweizer/Jannika Fischer stellten sich der achtpaarigen Konkurrenz. Die Vorrunde war kein Problem für Markus und Jannika. Mit 21 von 21 Kreuzen zogen sie in die Zwischenrunde ein. Schnell zeigte sich, dass sie rhythmisch und technisch deutlich besser waren als die anderen Paare. Das sahen die Wertungsrichter ebenso. Mit erneut 21 Kreuzen ging es in das Finale und dort mit 20 von 21 Einsen dem ersten Turniersieg entgegen. So hieß es Gold Nummer eins an diesem Tag für Markus und Jannika. Gold Nummer zwei sollte nicht lange auf sich warten lassen. Die Anwesenden Betreuer und Fans überredeten Markus und Jannika auch noch im nachfolgenden Hauptgruppe D+ Turnier an den Start zu gehen. Nach einigem hin und her stimmten sie zu. Die vier Paare aus der Vorrunde tanzten auch alle das Finale. Chacha, Rumba und Jive gingen ganz klar auf das Konto von Jannika und Markus. Lediglich den plus-Tanz die Salsa mussten sie an die Konkurrenz abgeben und belegten in diesem Platz zwei. Damit war der Turniersieg allerdings in keiner Weise gefährdet und es gab erneut die Urkunde für Platz eins.

Als Sieger der D Latein tanzten sie auch noch das Turnier der Hauptgruppe C Latein. Nach der zwölfpaarigen Vorrunde schafften Markus und Jannika den Sprung in die Zwischenrunde. Unverständlicherweise entschied sich die Turnierleitung eine Zwischenrunde zu machen. Hätten sie, was Regelkonform gewesen wäre, nach der Vorrunde ein Finale mit sieben Paaren, bedingt durch die Platzgleichheit von Platz sechs und sieben, gemacht, wären Markus und Jannika in diesem Finale gewesen. Die Zwischenrunde sollte allerdings die siebte Runde an diesem Tag für die zwei sein, sodass nach 22 Tänzen die Kraft fehlte um erneut anzugreifen. Markus und Jannika schieden als achtplatzierte aus. Sie freuten sich dennoch, dass sie schon jetzt Paare der C-Klasse hinter sich lassen konnten. Die Vereinskollegen Christoph Dres/Anastasia Vasilkova traten ebenfalls in der C Latein an. Sie ertanzten sich in der Vorrunde 24 Kreuze, in der Zwischenrunde kamen nochmal 23 auf das Konto der beiden Schüler. Damit qualifizierten sie sich klar für das Finale. Bunt gemischt waren die Wertungen, die die Wertungsrichter am Rand zeigten. Von eins bis sechs war bei Christoph und Anastasia alles zu sehen. Die Majorität lag in der Samba zwar auf Platz vier, doch durch die glückliche Verteilung der Wertungen erhielten Christoph und Anastasia den dritten Platz. In allen anderen Tänzen war der dritte Platz eindeutig. Mit Platz drei in diesem Turnier ertanzten sich Christoph und Anastasia die vierte Platzierung für den Aufstieg in die Hauptgruppe B Latein im nächsten Jahr.

Da die letzten Turniere für Horst und Patricia Beckmann leider nicht die gewünschten Ergebnisse einbrachten, fuhren sie mit großen Hoffnungen am Wochenende nach Frankreich. Bereits im Mai tanzten sie in Paris und erzielten dort einen sehr guten Platz 35. Am späten Sonntagabend kam der erste Turnierbericht von Horst per Facebook an: „Nachdem die letzten beiden Turnierergebnisse mehr als besch… waren haben wir beim Saphir Cup in Paris alles gegeben. Belohnt wurden wir dabei mit Platz 18 von 55 und sind sehr zufrieden. Einige Stunden danach eine weitere Nachricht: „Muss unser Ergebnis von Paris korrigieren Ich hab mich verguckt… Wir haben Platz 16“ Damit wurden Patricia und Horst viert-bestes deutsches Paar in diesem Turnier!

Den Samstag nutzten zwei Paare des TZ, um nach Stuttgart Mühlhausen zu fahren.

In der HGR C Latein sahen sich Christoph Dres und Anastasia Vasilkova einem Feld von 15 Paaren gegenüber. Souverän und mit viel Spaß tanzten sie sich durch die Vorrunde. In der Zwischenrunde wurden die Anfeuerungsrufe der angereisten Fans immer lauter und die beiden legten noch einmal eine Schippe drauf. Als ihre Rückennummer aufgerufen wurde, freuten sich die beiden über den Einzug in das sieben paarige Finale. Motiviert tanzten sie sich durch die vier Tänze. Alles in allem waren die Wertungen für das Paar jedoch sehr heterogen und von zwei bis sieben alles vertreten. Am Ende lag die Majorität in allen Tänzen auf Platz sieben.

In der darauffolgenden HGR D St starteten Florian Tiefel und Jennifer Karn. Trotz Jennys hartnäckiger Erkältung hatten sich die beiden in den Kopf gesetzt das Pokalturnier zu tanzen und aufzusteigen. Im sechspaarigen Feld wurde eine kurze Sichtungsrunde getanzt, um danach sofort in ein Finale zu starten. Trotz konditioneller Schwächen aufgrund der Erkrankung überzeugten die beiden die Wertungsrichter und gewannen alle drei Tänze. Der Plan war aufgegangen: Sieg, Aufstieg und zu guter Letzt die Heimreise mit dem Pokal!