Den liebevollen Kosenamen Peter IV hatte sich Peter Hörner zusammen mit seiner Frau Nicole nach diversen vierten Plätzen in diesem Jahr eingehandelt. Wenn die beiden von einem Turnier zurück kamen und schon breit grinsten, war klar: Sie waren mal wieder vierte geworden. Aus Saarlouis kamen sie auch mit einem breiten Grinsen zurück, aber diesmal war die ertanzte Platzierung der Auslöser.

Schon auf Facebook berichteten die beiden von ihrem Turniererfolg. „Dritter Platz von 14 Paaren in Saarlouis! Dank an die vielen Tanzfreunde für die Unterstützung!“, schrieb Peter in seiner Timeline. Damit sind die beiden dem Aufstieg in die A Klasse wieder ein Stückchen näher gerückt und wir dürfen gespannt sein, ob Peter IV bald Peter III genannt wird.

In den Terminkalendern vieler Seniorenpaare stehen diese Wochenenden schon fest drin. Ende Juli, Anfang August läd der 1. TSC Enzklösterle in die dortige Festhalle um neben dem Turnier der Leistungsstarken 66 noch weitere offene Turniere anzubieten.

Für das Ranglistenturnier der L66 reisten 22 Paare an. Darunter waren auch Gerhard und Helga Witter. In der Turnierserie der L66 wird zweimal die Gesamte Vorrunde mit allen Paaren getanzt worauf es dann nach einer Zwischen zu einer Endrunde kommt. Gerhard und Helga meisterten die Vorrunde 1 und 2 mit 16 und 12 Kreuzen und durften so ein drittes Mal auf die Fläche. Mit Platz 11 ließen die beiden dann die Hälfte der Paare hinter sich und traten zufrieden den Heimweg an.

Den Sonntag am ersten Turnierwochenende nutzen dann noch die Ehepaare Wagner und Kettner für ihre Turnierstarts. Norbert und Jutta Kettner tanzten im Turnier der Senioren III B Standard auf Platz elf und sicherten sich so weitere Aufstiegspunkte.

Rainer und Ulrike Wagner hatten im Turnier der Senioren III S Standard Pech. Ein Kreuz trennte sie am Ende vom Finaleinzug und sie mussten mit Platz sieben als Anschlusspaar vorlieb nehmen.

Am zweiten Wochenende, Anfang August, tanzte neben Kettners und Wagners auch das Ehepaar Wünschel mit. Klaus und Silvana berichteten nach ihrem Turnier per E-Mail: „Es ist super für uns gelaufen. Platz 1 von 11 Paaren. In der Vorrunde 24 Kreuzchen und dann alle Tänze gewonnen“.

Als Sieger gesellten sich die beiden dann zur Rainer und Ulrike Wagner und tanzten noch die S-Klasse mit. Damit wuchs das Starterfeld auf 16 Paare an. Klaus und Silvana belegten Platz 12 und durften so leider nicht mehr die zweite Runde tanzen. In diese zogen allerdings Rainer und Ulrike Wagner ein. Nach fünf weiteren Tänzen stand dann die Endplatzierung 9 fest.

Norbert und Jutta Kettner tanzten im Senioren III B Standardturnier auf Platz 14.

…waren Christoph Dres und Jasmin Welsch beim Turnier in Ludwigsburg. Mit vier Paaren war das Turnier zwar mengenmäßig schwach besetzt, doch die Paare, die da waren zeigten sehr gut Leistungen.

Christoph und Jasmin sicherten sich die ersten beiden Tänze ganz knapp und profitierten von der glücklichen Verteilung der Einsen und Zweien, hatten sie doch nur eine Eins in der Samba und zwei im Chacha erhalten. Die Majorität von drei Einsen sahen die beiden dann aber ab der Rumba und gingen auch noch die letzten 3 Tänze auf das Konto des jungen Paares. Mit fünf gewonnenen Tänzen und einer sehr guten Leistung sicherten sich die beiden ihren zweiten gemeinsamen Turniersieg und eine weitere Platzierung für den Aufstieg.

Anfang Juli stand wieder die gut besuchte Trophy in Tübingen auf dem Plan einiger TZ-Paare.

Darunter auch ünser Lateinpaar Christoph Dres und Jasmin Welsch, das in der Hauptgruppe A Latein an den Start ging.
Das sympatische Paar, welches erst seit 5 Monaten gemeinsam tanzt, ist mittlerweile ein eingespieltes Team auf der Fläche, was sich auch in ihren Leistungen zeigt. Mit ihrem souveränen Eindruck, überzeugten die beiden Schüler die fünf Wertungsrichter und so ließ der Einzug in das Finale nicht lange auf sich warten. Dort zeigten Christoph und Jasmin noch einmal eine gute Leistung, welche den fünften Platz von 18 Paaren nach sich zog.
Auch am Sonntag ging das TZ-Paar höchst motiviert an den Start und wollte die Leistung des Vortags in jedem Fall steigern. Die Aufgabe des Tages war es sich durch das Feld von weiteren 15 Paaren hindurch zu kämpfen. Mit viel Power und aufregenden Choreografien behaupteten sich Christoph und Jasmin von Runde zu Runde und das mit Erfolg. Wie am Vortag auch zogen sie in das Finale ein. Nun hieß es noch einmal Kopf hoch, Spannung und alles geben!
Das TZ-Paar zeigte eine hervorragende Leistung und erreichte das Ziel der Leistungssteigerung: Platz drei und damit die zweite Platzierung auf dem Weg in die S Klasse.

Dieses Wochenende der Trophy war ein Geschwistererlebnis, denn Christophs Schwester Nathalie Dres war mit ihrem Tanzpartner Christian Vonwirth ebenfalls am Start, allerdings in der Hauptgruppe B Standard.
Durch ihre tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen für den Verein aus Tübingen kannte Nathalie schon die Räumlichkeiten vom Aufbau am Vorabend. Nachdem dieser schnell und reibungslosen über die Bühne ging, wurde kurz die Fläche in Augenschein genommen, kurz getestet und für richtig gut befunden. Wann hat man denn schonmal eine große Fläche und gleichzeitig auch noch einen tollen Boden?
Mit einem guten Gefühl ging es so am ersten Tag auch schon ans Tanzen.
Das Paar bestritt sein drittes gemeinsames Turnierund ging mit viel guter Laune auf die Fläche. Nach ihren ersten Erfolgen bei Hessen tanzt hatten die beiden gefallen an der Turnierluft gefunden und wollten ihre Erfolge weiterhin steigern. Seit Hessen Tant waren acht Wochen vergangen, sodass Christian und Nathalie viel Zeit hatten, um an sich zu arbeiten und hart zu trainieren. Dadurch war es sehr spannend auf welchem Platz das Turnier enden würde.

Mit 15 weiteren Paaren gingen Nathalie und Christian dann auf die Fläche. Gewohnt routiniert tanzten sich die beiden durch ihre Programme. Die Vorrunde und auch die Zwischenrunde stellte kein Herausforderung dar, sodass sich die beiden im Finale nochmals präsentieren durften.
Dank des 3. Platzes im Slowfox und der Skating–Regel hatten Nathalie und Christian dann ganz knapp die Nase vor zwei anderen Paaren und sichtern sich Platz vier.

Der Sonntag begann nach dem Erfolg vom Vortag sehr entspannt, obwohl auch ein großes Feld mit 15 Paaren auf der To-Do-Liste stand.
Genau wie am Samstag auch, durfte sich das TZ-Paar nach der Vor- und Zwischenrunde auf ein Finale freuen. Mit vier vierten und einem dritten Platz wurde das Paar auch am zweiten Tag auf Platz vier gewertet. Damit aber noch nicht genug! Obwohl nur zwei von sechs Trophy Turnieren von unserem Paar getanzt wurden, rutschten sie dennoch bei der Wertung auf den sechsten Platz und wurden als Überraschung zu einer zweiten Siegerehrung aufgerufen.

Die Chance an beiden Tagen zu tanzen nutzten auch Nicolas Siegert und Joana Wagner. In der 15-paarigen Hauptgruppe D Standard sicherten sich die beiden Studenten Platz fünf. Mit ein bisschen verschnaufspause ging es dann in Latein weiter. Hier stellten sich 16 Paare dem Wertungsgericht. Für Nico und Joana endetete das Turnier auf dem Siegertreppchen an zweiter Stelle.

Am Sonntag folgte dann noch das Turnier der Hauptgruppe D Standard. Nach zwei FInaleinzügen am Samstag, machten Joana und Nico mit dem am Sonntag das Trippel voll und ertanzten sich erneut Platz fünf. Im gleichen Turnier vertraten auch Beatrice von Baumbach und Sascha Hess die Farben des TZ.
Das Paar bestritt in letzter Zeit viele Turniere mit Erfolg, somit war die Trophy nur eine weitere Station Richtung Ziel: Aufstieg.

Wieder kamen Sascha und Beatrice mit ausreichend Kreuzen durch die Vor- und Zwischenrunde bis hin in das Finale. Dort merkt man ihnen schon lang keine Aufregung mehr an, denn mittlerweile wird das schon zur Routine. Nichts desto Trotz ruht sich das Paar nicht auf seinen Lohrbeeren aus, denn im Finale kommt es auf alles an.
Sascha und Beatrice zeigten wieder eine trainierte Choreografie mit stimmigen Rhythmus. Das überzeugte letztlich auch die Wertungsrichter, die das Paar am Ende Sonntages auf Platz eins werteten.

Samstags fuhren auch Rea Baxmann und Sebastian Nötzel für das Trophy Turnier in der Hauptgruppe C Std nach Tübingen. Rea und Sebastian hatten sich in letzter Zeit durch ihr Training um einiges gesteigert und wollten nun sehen wo sie stehen.
Auf der Fläche sah man von den beiden ein tollen Taktgefühl, saubere Technik, schöne Bewegungen, oder einfach ausgedrückt, gutes Tanzen!

Dadurch hat sich das TZ-Paar in der Vorrunde zwölf, in der ersten Zwischenrunde 18 und in der zweiten Zwischenrunde 17 Kreuze sichern können und zog somit verdient in das Finale ein. Dort gaben die beiden noch einmal richtig Gas und zeigten noch einmal ihr Können. Das belohnten die Wertungsrichter mit entsprechenden Wertungen. Sie sahen das Paar sowohl auf dem ersten als auch auf dem zweiten Platz. Letzten Endes waren die Zweien in der Überzahl.
Somit ertanzten sich Rea und Sebastian einen guten zweiten Platz auf diesem Trophy Turnier.

Am 1. Wochenende im Juli hielt die DanceComp Einzug in die Wuppertaler Stadthalle.

Wie jedes Jahr kamen viele Paare von weit her um sich in ihrer jeweiligen Startklasse zu behaupten. Unter diesen auch einige Paare des TanzZenturm Ludwigshafen.

Bei strahlendem Sonnenschein und dementsprechenden heißen Temperaturen gingen Peter und Nicole Hörner in der SenII B Std an den Start. Durch die große Hitze an diesem Tag sagten einige Paare in dieser Startklasse das Turnier ab und somit beschränkte sich das Feld der Sen II B Standard auf 12 Paare.
Das Turnier fand nach eigenen Aussagen von Peter in einem sehr kuschligen Saal statt.
In der Vorrunde riefen Peter und Nicole ihre Choreografie sehr routiniert ab und kamen mit 18 Kreuzen in eine stark besetzte Endrunde.
Dort wurde es sehr spannend und die Temperaturen im Saal stiegen weiter an. Dennoch hielt dies das Paar nicht davon ab mit der Sonne um die Wette zu strahlen. Außerdem spornte die lautstarke Unterstützung eines kleinen Fanblocks das TZ-Paar weiter an ihre Leistung zu halten.
Schließlich erreichten Peter und Nicole Hörner einen guten vierten Platz mit dem sie unter heißen Bedingungen äußerst zufrieden sein können.

Am Ende des Tages waren die beiden nur noch froh aus der feuchten Turnierkleidung zu schlüpfen und den Rest des Tages zu genießen.
Am zweiten Tag der DanceComp ging das Überfliegerpaar, Sascha Hess und Beatrice von Baumbach, am Abend in der Hgr D Std auf die Fläche um sich eine weitere Platzierung zu sichern.

Auch am zweiten Tag blieb die Hitze nicht unbemerkt, allerdings war dies nur ein kleiner Kritikpunkt, denn die Location war einfach einmalig, wie das Paar berichtete. Am Start waren 24 weitere Paare gegen die sich das TZ-Paar behaupten musste. Mit ihren bisher gesammelten Erfahrungen von vorangegangenen Turnieren konnten Sascha und Beatrice mit ihrer guten Leistung wieder einmal bei den Wertungsrichtern punkten und erhielten von Runde zu Runde genug kreuze um letzten Endes in das Finale einzuziehen. Dort angekommen mussten sie noch einmal alles geben um sich gegen ihre bekannten Konkurrenten durchzusetzen. Mit routinierter Technik und tollem Taktgefühl überzeugte das Paar die Wertungsrichter von sich und ertanzte sich damit den zweiten Platz.

Nach diesem langen Abend trat das Paar samt Anhang die lange Heimreise an und zufrieden konnten alle Beteiligten spät in der Nacht in das wohlverdiente Bett fallen.

Im großzügigen Clubheim des Blau Orange Wiesbaden wurden am Wochenende die Sommerturniere 2015 ausgetragen. Peter und Nicole Hörner freuten sich sehr auf das Turnier. Zum einen hat man selten bei „normalen“ Turnieren eine Flächenlänge von 17 Metern und kann seinen Schwung austanzen. Zum anderen weihte Nicole, schon wieder, ein neues Kleid ein. Durch einen stark abfärbenden Frack, gezwungen sich ein dunkles Kleid anzuschaffen, hatte sie sich für ein sehr edles Model im Stil von Audrey Hepburn entschieden und stach damit aus der Masse heraus.

18 Paare waren in den Senioren II B Klasse angetreten; ein nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ starkes Feld mit einigen Finalisten von Hessen Tanzt. Nach bestrittener Vorrunde wartet man auf die Ansage, wer denn nun in das Semifinale einziehen würde. Leider gab es dabei ein Problem: Gewertet wurde mit Digis und deren Ergebnisse werden mit WLAN übertragen. Leider hatte wohl ein Tanzpaar das Kabel im Wiener Walzer gekappt. Die verteilten Kreuze kamen folglich nie an. Man versuchte eine halbe Stunde alles, um die Ergebnisse zu rekonstruieren, erfolglos. Das hieß für alle 18 Paare erneut ab in eine Vorrunde, das Turnier wurde komplett neu gestartet.

Peter und Nicole erhielten in der zweiten ersten Runde volle Kreuzanzahl und meisterten auch das Semifinale mit 23 Kreuzen. Im Final wurden Hörners mit je einer Drei, einer Vier und drei Fünfen auf Platz fünf gesetzt. Immerhin einmal nicht der vierte Platz, den die beiden zur Zeit abonniert haben und Peter im Training schon scherzhaft „Peter der Vierte“ genannt wird. Vielleicht spornte ihn das aber auch noch einmal an alle Kräfte zu mobilisieren. Der Wiener Walzer endete jedenfalls auf Rang drei, wie auch der Slowfox. Ihr bester Tanz des Tages war der abschließende Quickstep, an dem sie die Woche vor dem Turnier viel an Fußrythmik geübt hatten – mit sichtbarem Erfolg. Und so ging für das Ehepaar Hörner auf die dritte Stufe des Treppchens hinter dem Hessen Tanzt Sieger und dem rheinlandpfälzischen Landesmeister.

Wenn Landesmeisterschaften anstehen, liegen bei den meisten Teilnehmern der Nerven blank. Warum wissen die Betroffen selbst nicht genau. Man redet sich gut zu, es sei ein ganz gewöhnliches Turnier. Leider funktioniert das selten und der Druck, grade wenn man Teil eines Spitzentrios ist, in dem jeder den Sieg davon tragen kann, steigt von Stunde zu Stunde bis zum Turnier. Ebenso ging es Theo und Margarete Arlt. Die beiden wurden dank der Siege in den letzten Wochen in die Favoritenrolle auf den Titel der Senioren III A Klasse gehoben, fürchteten aber selbst die auch sehr starke Konkurrenz aus dem eigenen Club, das Ehepaar Wünschel, und ein weiteres Paar aus Ludwigshafen.

Wer die Gegebenheiten beim TSC Neuwied kennt, weiß, dass hier selbst im Winter hohe Temperaturen herrschen und immer volles Haus ist. So war es auch am vergangenen Sonntag. Das schwüle Wetter hielt das Publikum jedoch nicht vom angebotenen Kaffee und Kuchen fern. Während unsere Paare versuchten ihre Aufregung durch das Eintanzen in den Griff zu bekommen, herrschte reges Treiben zwischen Buffet und Tischen und manch einer blieb seelenruhig mit vollem Teller und Tasse auf der Fläche zu einem kleinen Plausch stehen. An eine gute Vorbereitung war also nicht zu denken, was die Nerven völlig blank liegen ließ.

Das Turnier wurde endlich gestartet und der Langsame Walzer mit allen Paaren auf der Fläche getanzt. Arlts gingen von einer Sichtungsrunde aus, sie hatten keine Ansage gehört, dass dies grade der erste Tanz ihres Finales war. Um so größer war die Überraschung mit drei Einsen den ersten Tanz gewonnen zu haben. Eine Eins konnten auch Klaus und Silvana Wünschel auf ihrem Konto verbuchen. Theo und Magrets Nervosität war nun wie verflogen und sie tanzten souverän zu ihrem ersten Landesmeistertitel in der Senioren III A.

Klaus und Silvana Wünschel erreichten in der Endabrechnugn Rang vier. Das Siegerpaar der B Klasse hatte großes Selbstbewusstsein getankt und tanzte ein gutes Turnier. Schade für unsere beiden.

Ebenfalls ihre Landesmeisterschaft bestritten Norbert und Jutta Kettner. Unser Senioren III B Paar wurde in ihrem Turnier fünfte.

Endlich war es soweit! Die Lateinformation des TanzZentrums Ludwigshafen „The Bizkits“ ist am gestrigen Samstag in die neue Saison 2015/2016 gestartet. Der Zuspruch war so groß wie noch nie: Zum Auftakttraining fanden sich sage und schreibe 45 Damen und Herren in die Sporthalle des ASV Edigheim ein. Niveautechnisch waren Tänzerinnen und Tänzer aller Leistungsstufen dabei – vom Anfänger bis zum „alten Hasen“.

Unser Trainererfolgsduo Sina d’Heureuse und Stefan Grimm leiteten das Eröffnungstraining, begrüßten freudig die große Schar der Interessierten und führten in die Grundlagen des Formationstanzens ein. Sina betonte, dass wir mit einer neuen Choreografie starten und es somit der perfekte Zeitpunkt wäre, bei uns einzusteigen und direkt von Anfang an dabei zu sein. Ergänzt wird das Trainerteam in dieser Saison durch Benjamin Eiermann, der vor allem für die tanztechnischen Aspekte der Formation verantwortlich sein wird und selbst hochklassiger Lateintänzer ist.

Nach dieser entspannten Eröffnung schritten wir gleich zur Tat, auch wenn die Temperaturen mitunter ohne Bewegung schon zum Schwitzen animierten. Sina und Stefan hatten sich für das Eröffnungstraining einige Abschnitte aus der brandneuen Choreografie der kommenden Saison 2015/2016 herausgesucht, welche es nun galt umzusetzen. Im Anschluss wurde unter Anleitung von Benjamin gemeinsam die Technik für Vorwärtsgehschritte in der Rumba erarbeitet. Was in der Theorie einfach klingt, aber in der Praxis doch viel Übung und Konzentration verlangt. So arbeiteten alle fleißig an ihrem tänzerischen Können, ohne dass dabei jedoch der Spaß zu kurz kam.

Zum Abschluss der schweißtreibenden Stunden richtete Stefan noch ein paar Worte an die versammelte Gruppe und betonte, dass egal ob jemand Anfänger ist oder mit tänzerischer Vorerfahrung aufwarten kann, wir für Jeden das passende Leistungsumfeld schaffen werden. Wenn das Interesse anhalten sollte, idealerweise auch in einem eigenen Nachwuchsteam. Abgerundet wurde das Training noch durch ein paar Worte unseres Vorstandsmitglieds Christian Weber, der die Anwesenden auch im Namen des Vorstands herzlich begrüßte und sich sehr freuen würde, jeden Interessierten auch in den kommenden Wochen wiederzusehen.

Nach dem Training konnten sich alle Trainingsteilnehmer noch bei Sekt und Keksen besser kennenlernen. Dabei bestand die Möglichkeit, Fragen loszuwerden und mehr über das Formationstanzen sowie den Verein zu erfahren. Die Stimmung unter den Schnupperteilnehmern war ganz hervorragend und so freuen wir uns schon auf die kommenden Trainings.

Das nächste Training findet am 5. Juli 2015 um 17:00-20:00 Uhr, ebenfalls wieder in der Halle des ASV 05 Edigheim statt. Wer noch dazu stoßen mag, einfach Sportsachen und -schuhe – wer hat gerne auch Tanzschuhe – Wasser, Handtuch und gute Laune einpacken und uns unverbindlich im Training besuchen.

Bei Interesse und weiteren Fragen schreibt uns einfach eine Nachricht. Ein Einstieg ist den ganzen Sommer über möglich.

In Ludwigshafen werden nun für alle Seniorenklassen Turniere im Rahmen der TBW Trophy angeboten.

Weitere Informationen findet ihr bei den Veranstaltungen.

Alle Jahre wieder und so auch dieses Jahr fand der Deutschland Cup der Hauptgruppe A Latein statt. Letztes Jahr in Bremen-Vegesack, ging es dieses Mal ans andere Ende Deutschlands, nach Königsbrunn. Der TSC Dancepoint Königsbrunn richtete den Deutschland Cup im eigenen Vereinsheim aus, welcher abends mit Ball endete. Auch ein TZ-Paar machte sich auf den langen Weg, um weitere Punkte und Erfahrung zu sammeln. Christoph Dres und Jasmin Welsch reisten schon am Vortag an, da die Vorrunde bereits um 12 Uhr startete und die Reise dorthin allein vier Stunden in Anspruch nahm. So starteten sie ausgeruht in das Turnier.

Neu in diesem Jahr war, dass keine Jugendpaare teilnehmen durften. Obwohl diese fehlten waren es insgesamt vier Paare mehr als beim letzten DC und somit nahmen insgesamt 15 Hauptgruppenpaare mehr daran teil. Das alles machte den Beiden aber wenig aus und sie tanzten mit viel Spaß souverän mit 32 von 35 möglichen Kreuzen in die 1. Zwischenrunde. Dort zeigten Christoph und Jasmin noch einmal, obwohl sie erst seit neun Wochen miteinander tanzen, dass mit ihnen auf jeden Fall zu rechnen sein wird, wenn sie sich weiterhin so entwickeln.

So ganz konnten sie sich gegen die routiniertere Konkurrenz nicht durchsetzen und so fehlten am Ende vier Kreuze zum Erreichen der 24er Runde. Mit dem 26. Platz war das Ergebnis denkbar knapp und eine leichte Enttäuschung war den Beiden anzusehen.

Familie, Freunde und Trainer freuten sich jedoch sehr für die Beiden und waren stolz, dass doch die Hälfte aller Paare geschlagen wurde und sie das zweitbeste rheinland-pfälzische Paar waren. Lange blieb man dann nicht mehr, um sich die Paare anzuschauen, die es geschafft hatten, die nächste Runde zu erreichen, da noch ein langer Heimweg vor Christoph und Jasmin lag. Aber ein weiteres Ziel steht schon fest – nächstes Jahr Finale!