Zwei Wochen nach der Präsentation und ein Trainingslager später war es nun soweit, das erste Saisonturnier in der Oberliga Süd 1 Latein stand an. Ein paar Fans bestehend aus Familie, Freunde und dem TZ Vorstand fuhren mit den Bizkits in die schön hergerichtete Sporthalle nach Bad Homburg.

Begleitet und Unterstütz durch die Trainer Sina und Stefan ging es in der Vorrunde dann an dritter Stelle aufs Parkett. Der erste Durchgang klappte hervorragend und nachdem man die anderen Teams gesehen hatte, waren sich die Fans einig: „Wenn sie die Leistung aus der Vorrunde wiederholen können, dann könnte es am Ende Platz zwei werden.“ Gesagt, getan die 14 Tänzer gaben noch einmal alles und zeigten erneut einen super Durchgang. Da sie im Finale aber schon als erste auf die Fläche mussten, war nun Warten bis zur offenen Wertung angesagt. Die Fans drückten derweil weiter fleißig die Daumen und sahen sich die weiteren Teams an. Auch hier war man sich erneut einig, dass Platz zwei drin ist.

Die Erlösung folgte zugleich: Nachdem die Wertungsrichter von der Tribühne auf die Fläche kamen, ging die erste Wertung nach oben. 53122 für unsere Bizkits. Damit nahmen sie sogar den späteren Siegern Altenburg A, die aus der Regionalliga abgestiegen waren, eine Eins ab. Den zweiten Platz haben sich unsere Tänzer durch die harte Arbeit und zusätzlichen Trainingseinheiten verdient.

Das nächste Turnier steht dann in zwei Wochen am 14.3. in Viernheim an. Wir freuen uns auf viele, viele Fans, die mitfahren.

Am Sonntag, den 15.02.15, lud die Lateinformation „The Bizkits“ des TanzZentrum Ludwigshafen e.V. zur Präsentation ihrer Choreografie ein. Diese fand in der Sporthalle des Carl-Bosch-Gymnasiums statt. Das Publikum, bestehend auf Freunden, Verwandten und Tanzbegeisterten füllte die Tribüne.

Durch den Abend führte eine der Trainer: Sina D’Heureuse.

Zu Beginn gab Sina noch einmal einen Einblick, worum es bei einer Formation geht: Teamfähigkeit, Synchronität und Sportsgeist. Eigenschaften, die unsere Bizkits auf jeden Fall besitzen.

Weiterhin wurden auch die beiden anderen anwensenden Trainer vorgestellt, Stefan Grimm und Dan Capcelea. Anschließend hieß es Einmarsch für die Tänzer, die mit schallendem Applaus begrüßt wurden. Die ausgelassene Atmosphäre steigerte noch einmal die Motivation der Bizkits ihr Bestes zu geben. Somit ging auch der erste Durchgang von „Don’t stop believing 2.0“ reibungslos über die Fläche. Mit schönen Bildern, synchron gesetzten Bewegungen und viel Freude wurde die Choreografie vertanzt. Das harte und zeitaufwendige Training hatte sich gelohnt, denn die Formation besteht nicht nur aus erfahrenen Tänzern, sondern auch auf einigen Debütanten.
Nach dem Ausmarsch begrüßte Sina eines der aktiven Turnierpaare des TanzZentrums, Sebastian Fasekasch und Beatrice von Baumbach. Das talentierte Paar tanzt seit einiger Zeit erfolgreich in der Hauptgruppe B Latein und stelle an diesem Abend die verschiedenen lateinamerikanischen Tänze vor, die auch in der Choreografie der Formation enthalten sind.

Sebastian und Beatrice beeindruckten mit einer Darbietung bestehend aus Rumba, Chacha, Samba, Jive und Paso Doble.

Nach dieser Pause traten die Tänzer der Bizkits mit teilweiser neuer Besetzung wieder auf die Tanzfläche, damit auch die neuen Gesichter der Formation zeigen konnten, was sie gelernt hatten. Auch dieser zweite, sechs-minütige Durchgang verlief fehlerfrei, man bemerkte kaum, dass nun auch „Anfänger“ mittanzten. Nach sechs Minuten voller Power, Spannung und Ausdruck hatten es die Formationstänzer geschafft. Die Choreografie für die neue Saison war erfolgreich vorgestellt, was an der großen Begeisterung des Publikums zu bemerken war.

Daraufhin wurden nun alle Paare namentlich vorgestellt und mit Applaus empfangen.

Danach trat der neue Teamkapitän, Gregor Titze, an das Mikrofon. Er bedankte sich im Namen der gesamten Formation für das Erscheinen der Zuschauer und den Trainern Sina, Stefan und Dan für die geleistete Arbeit. Ebenso dankte er auch Jürgen Neidlinger, der als weiterer Trainer das Team auf die kommende Saison vorbereitet.

Als Zeichen ihrer Dankbarkeit für das Engagement wurden alle drei Trainer mit Präsenten überrascht, worüber sie sich sehr freuten. Nach einigen netten Worten und vielen geschossenen Bildern neigte sich der Abend dem Ende zu.

Bald stehen die Turniere der Formation an, insbesondere sind die Bizkits am 11.04.15 in Ludwigshafen anzutreffen. Schlachtenbummler und Freunde des Tanzsports sind dazu gerne eingeladen.

Vier Paare des TanzZentrums waren berechtigt in der D Klasse an den Start zu gehen und hätten vielleicht den Erfolg der Landesmeisterschaft der Standardtänzer wiederholen können, als alle vier angetretenen Paare die Endrunde erreichten. Wegen Krankheit und Auslandssemester tanzten leider nur zwei Paare die Meisterschaft. Zum Glück für die Daheim gebliebenen Schlachtenbummler von Tiefel/Karn und Menges/Samendinger, die sonst, wie manch andere, wegen der hohen Eintrittspreise an der Kasse beinahe wieder die Heimreise angetreten hätten.

Stefan Gaadt / Karen Fischer und Nicolas Siegert / Joana Wagner vertraten das TanzZentrum bestens.
15 Paare starteten in der D-Klasse und damit sechs mehr als im Vorjahr. Für unsere beiden Newcomer hieß es sich über eine Vor- und Zwischenrunde bis in das Finale zu tanzen. Mit 12 und 15 Kreuzen war der Weg in Semifinale geebnet. Joana und Nico erreichten ohne Probleme als dritt bestes Paar das Finale. Karen und Stefan glaubten nach einem Jive stellenweise am Rande es Taktes, dass es ihr letzter Tanz in dieser Meisterschaft war. Doch dann die Erlösung – mit der höchsten Rückennummer im Feld wurden sie als letztes Paar zum Finale aufgerufen. Stefan und Karen hielten ihre Leistung aus dem Semifinale und hatten in Cha-Cha und Rumba leider wegen je einer Wertung das Nachsehen und landeten auf Platz sechs. Im Jive setzten sie sofort die Kritik zu ihrer Rhythmik um und wurden sogar mit Vieren in der Wertung belohnt. Leider reichte es nicht mehr sich im Endergebnis noch einen Platz nach vorne zu schieben. Nico und Joana tanzten absolut sauber und klar, gepaart mit einer sehr guten Ausstrahlung. Gekrönt mit einigen Einsen wurden sie von den Wertungsrichtern klar auf den zweiten Platz gesetzt. Damit ging, wie auch im letzten Jahr, der Titel des Vizemeisters wieder an ein Paar des TanzZentrums, das direkt nach der Siegerehrung die Koffer packte und ins Trainingslager der Formation entschwand.

Nicht nur unser Nachwuchs kam mit Ambitionen nach Grünstadt. Auch in der B-Klasse trat ein Hoffnungsträger des Vereins an: Sebastian Fasekasch / Beatrice von Baumbach reichte es im letzten Jahr, als bestes Paar des TanzZentrums, leider nur zum Einzug ins Semifinale. Die beiden haben hart gearbeitet in den vergangenen Monaten und der Finaleinzug war erklärtes Ziel und die Hoffnung auf einen Treppchenplatz berechtigt. Bea kämpfte seit Tagen mit einer Erkältung und dann auch noch mit einem verletzten Zeh. Auf der Fläche war ihr das jedoch erst einmal gar nicht anzumerken. Von den vergebenen Kreuzen waren Fasekasch / Baumbach auf dem Weg zu Bronze. Im Finale schlug sich die Krankheit dann doch etwas auf die Kondition nieder. Zwei Wertungsrichter sahen Sebastian und Beatrice sogar auf dem zweiten Platz, schlussendlich wurde es der undankbare Platz neben dem Treppchen. „Immer werden wie Vierte“ sagte Bea noch etwas verzweifelt. Dabei gab es dafür keinen Grund. Ein anderes Paar des Finals gab nach drei Tänzen erkältungsbedingt auf, Sebastian und Beatrice dagegen kämpften weiter und zeigten eine sehr gute Leistung auf die alle anwesenden Vereinsmitglieder sehr stolz waren.

Nicht nur tanzende Paare hielten die Fahne des TanzZentrums an diesem Tag hoch. Mangels eigener Lizenzträger musste die TSA Grünstadt unsere Sportwartin Nathalie Dres bitten, die Leitung der Meisterschaft zu übernehmen. Sie sprang selbstverständlich ein, obwohl unser Verein sich selbst für die Ausrichtung beworben hatte und meisterte die Turnierleitung wie immer souverrän.

Für den Fall, dass die Männer der angetreten Tanzpaare in Ludwigshafen Oppau den Valentinstag verschwitzt hatte, kam vom ausrichtenden Rot Gold Club die rote Rose für die anwesenden Damen. Obendrein war Faschingssamstag und der Saal entsprechend dekoriert und mit Helau und Alaaf wurde nach den Siegerehrungen ausmarschiert.

Unsere drei Starter hatten es nicht weit, quasi ein Heimturnier, und fühlten sich auch alle sichtlich wohl. Als erste an den Start gingen Nicole und Peter Hörner. Die beiden scheuen sich ja nicht vor der jüngeren Altersklasse und machten eine sehr gut Figur im Feld der Senioren I B. Klar, mit 17 Kreuzen aber nur als fünft bestes Paar, zogen sie in das Finale ein. Bis hierhin hatten es sieben der zehn gestarteten Paar geschafft. Während ihre Konkurrenten früh im Finale mit der Kondition zu kämpfen hatten, steigerte sich das Ehepaar Hörner von Tanz zu Tanz. Im Walzer noch auf Platz sieben, wurde es im Tango schon Rang sechs. In den übrigen drei Tänzen setzten sie sich dann endgültig nach vorne ab und wurden jeweils Vierte, was ihnen auch in der Endabrechnung hinter drei „jungen Hüpfern“ Rang vier einbrachte.

In der Senioren I D Standard wurde das TanzZentrum von Michaela Strohmeier und Björn Röger vertreten. Auch hier gab es nach einer Vorrunde ein siebenpaariges Finale. Außer dem Sieger war das Feld unglaublich dicht zusammen und kein Zuschauer wollte in der Haut der Wertungsrichter stecken. Björn und Michaela machten ihre Sache sehr gut, tanzten mit einer guten Haltung und Flächenübersicht, ein bisschen fehlte es an der Fortbewegung, doch jedes Paar hatte Stärken und Schwächen. Mit einigen Dreien und Vieren in jeder Wertung, sah es für die beide eigentlich gut aus. Auf Grund der Verteilung der Plätze hatten sie jedoch leider das Nachsehen und wurden siebte im Finale.

Im vorletzten Turnier des Tages hatten Helga und Gerhard Witter ihren Auftritt. Unser Senioren IV S Paar war bestens aufgelegt und zeigte sich im Vergleich zu einem Turnier in Sinsheim vor einigen Wochen noch einmal verbessert. Technisch ohne Fehler, mit tollen Achsendrehungen und einem rasanten Quickstep bewältigten sie die Vorrunde. Leider reichte es im Feld der elf angetreten Paare noch nicht ganz für die Endrunde. Das Ehepaar Witter wurde achte, wobei sie sich freuen durften, von einem Wertungsrichter mit fünf Kreuzen eindeutig im Finale gesehen worden zu sein.

Über drei Finaleinzüge freuten sich die TZ-Paare in Heidelberg.

Den ersten Finaleinzug ertanzten sich Marc Warnecke und Constanze Brückner in der Hauptgruppe D Standard. Nach der Vorrunde mit sieben Paaren erreichten sechs davon das Finale. Marc und Constanze erhielten dort Wertungen von 2 bis 5 doch es reichte in allen Tänzen zu Platz drei, was auch gleichzeitig die Endplatzierung war.

Der nächste Finaleinzug ging auf das Konto von Michael Menges und Sarah Samendinger in der Hauptgruppe D Latein. Nach der 13 Paarigen Vorrunde zeigten sie ihre drei Tänze in Zwischenrunde mit neun Paaren und freuten sich über den Finaleinzug. Mit den Plätzen vier in Chacha und Rumba sowie Platz drei im Jive wurde es in der Endabrechnung Platz vier.

Für das Finaleinzug-Tripple sorgten dann Florian Tiefel und Jennifer Karn im Turnier der Hauptgruppe C Standard. Nach dem das Turnier mit 11 Paaren gestartet war, sahen sich sieben davon im Finale wieder. Flo und Jenny ertanzten sich mit gemischten Wertungen Platz vier.

Der Treffpunkt für die Hauptgruppe war Mitte Januar in Höfingen, die Senioren versammelten sich in Sinsheim bei den dortigen Tanzsporttagen.

Den Anfang am frühen Samstagmorgen machten Björn Röger und Michaela Strohmeier. Im zwölfpaarigen Feld der Senioren I D Standard absolvierten sie ihre drei Tänze und sammelten dabei sechs Kreuze. Diese reichten leider gerade nicht zum Erreichen des Finals, sodass sich Björn und Michaela mit den Anschlussrang sieben zufrieden geben mussten.

Am Samstagnachmittag waren dann Peter und Nicole Hörner an der Reihe. Vor genau einem Jahr hatten die beiden in Sinsheim ihr erstes gemeinsames Turnier überhaupt getanzt und sich damals direkt im Finale auf Platz vier wieder gefunden. Ein Jahr und zwei Aufstiege später wiederholten sie diesen Erfolg. Nach der Vorrunde mit 16 Paaren, kam für elf Paare die Zwischenrunde des Senioren II B Standard Turnieres. Mit 20 Kreuzen zogen Peter und Nicole dann in die Endrunde ein und sicherten sich zu ihrer Freude ganz klar Platz vier.

Am Sonntag machten dann Gerhard und Helga Witter den Anfang. In einem sehr starken Feld der Senioren IV S Standard tanzen die beiden auf Platz acht.

Für die Überraschung des Tages sorgten Theo und Margarete Arlt. Noch eine Woche zuvor waren sie als Vorletzte aus dem Turnier ausgeschieden. In Sinsheim, unterstützt durch einige Schlachtenbummler tanzten die beiden ihre Vorrunde mit 13 Paaren. Danach war die Freude groß, als sie zur Zwischenrunde aufgerufen wurde. Was niemand ahnte, war, dass Theo und Margret sich in dieser Zwischenrunde 23 Kreuze ertanzten und damit den Einzug in das Finale. Umso größer war dann die Freude als die Paare für das Finale bekannt gegeben wurden und die beiden Wiedereinsteiger ebenfalls darunter waren. Wie befreit zeigten Theo und Margret den Langsamen Walzer. Mit drei von Fünf Einsen, ging dieser verdient an die beiden. Tango, Wiener Walzer und Slowfox sicherten sie sich dann mit allen fünf Einsen. Im Quickstep holten sie sich nochmals vier Einsen. Überglücklich und es gar nicht richtig fassen könnend nahmen Theo und Margret die letzte Hürde auf sich, das hohe Siegerpodest zu erklimmen, doch auch dies Gelang und so strahlten die beiden um die Wette.

Am letzten Turnier des Tages nahmen Rainer und Ulrike Wagner teil. Nach der Vorrunde mit 13 Startern tanzten Rainer und Uli sich mit 12 Kreuzen in die Zwischenrunde und dort auf Platz zehn.

Das 324. Turnier eines TZ-Paares tanzten in diesem Jahr Klaus und Silvana Wünschel. Per E-Mail berichteten sie danach: „Nachdem wir das Jahr beim TSC-Mondial Köln begonnen hatten, was nur logisch das Tanzjahr auch dort zu beenden. Also fuhren wir noch einmal die 270 Km nach Nordrhein-Westfalen zum Adventspokalturnier. Dort waren 12 Paare am Start.

Nach einer Vorrunde qualifizierten wir uns direkt für die Endrunde. Mit dritten Plätzen im Langsamen Walzer, Tango, Slowfox und Quickstep sowie einem zweiten Platz im Wiener Walzer beendeten wir am Ende ein sehr erfolgreiches Jahre mit einem erneuten Treppchenplatz und durften einen kleinen Pokal mit nach Hause nehmen.“

Sechs Paare reisten am Nikolaustag nach Waiblingen zum Adventsturnier, darunter auch Björn Röger und Michaela Strohmeier. Noch etwas verhalten im Finale belegten die beiden im Langsamen Walzer Platz fünf, steigerten sich im Tango auf Platz drei und belegten im abschließenden Quickstepp Platz vier. Mit Platz vier in der Endabrechnung nahmen die beiden damit eine Platzierung mit nach Hause.

Am folgenden Tag stellten sich neun Paare dem Wertungsgericht. Björn und Michaela tanzten auf Angriff und mit 13 von 15 Kreuzen sicher in das Finale. Mit Platz drei im Langsamen Walzer und Tango sowie Platz zwei im Quickstep tanzten sich die beiden auf den Bronzeplatz und nahmen so die insgesamt vierte Platzierung mit.

Für Klaus und Silvana Wünschel gab es erneut einen zweiten Platz. Da sich 13 Paare für die Senioren III A Standard angekündigt hatten, durfte Klaus und Silvana drei Mal ihre fünf Tänze präsentieren. Angesichts des abklingenden Infekts von Klaus war dies kein leichtes Unterfangen, doch Klaus und Silvana bissen sich durch und wurden mit der siebten Platzierung in der A Klasse belohnt.

Über Facebook informierten Michael Menges und Sarah Samendinger überglücklich von ihren Erfolg im Hauptgruppe D Lateinturnier in Zweibrücken: „Wir haben unsere erste Platzierung gemacht und sind 5ter geworden.“

Nach der achtpaarigen Vorrunde folgte eine Zwischenrunde mit sieben Paaren und aufgrund von Platzgleichheit dann das Finale mit ebenfalls sieben Paaren. „Im Finale hatten wir auch ein ganz gutes Gefühl: im Chacha und in der Rumba hatten wir alles von 4 bis 6 in der Wertung. Im Jive dann vier Vieren und eine Fünf. Also wir sind total zufrieden, vor allem weil wir das Feld recht stark fanden und Paare hinter uns gelassen haben, die auf den anderen Turnieren immer deutlich vor uns waren.“, beendeten sie ihren Bericht.

In der anschließenden B Latein starteten Christoph Dres und Anastasia Vasilkova. Sehr deutlich tanzten sie sich im vierpaarigen Feld auf Rang zwei.