Wien ist immer eine Reise wert ob im Sommer oder Winter, einfach eine traumhaft schöne Stadt.
Christian und Kim Weber sehen das genauso und haben es sich nicht nehmen lassen die Vienna Dance Concourse in dieser tollen Stadt zu tanzen.

Die Kulisse im historischen Rathaus von Wien ist einfach schön. Kronleuchter, Seidentapeten und eine erhabene Atmosphäre, genau hier gehört Tanzen hin.
Aber nicht nur deshalb ist unser Paar nach Wien gereist. Auf solchen internationalen Turnieren trifft man auch Freunde und Bekannte aus entfernten Teilen Deutschlands und sogar aus Italien, die man lange Zeit nicht gesehen hat.
Für viele Paare und auch Zuschauer war es das erste Turnier nach fast ein Einhalt Jahren Pause, umso schöner war die Wiedersehensfreude und die Aufregung endlich wieder Turnierluft zu schnuppern!
Christian und Kim berichten von einer perfekten Organisation, es wurden unterschiedliche Bänder ausgeteilt zu deren Farbe die Paare Umkleiden, Check In und Zugang zur Fläche zugewiesen bekamen, sodass sich die Paare, aufgrund der anhaltenden Corona Situation, nicht mischen.

„Makeup, Haare, Stöckelschuh, Anzug anziehen… Alles macht nervös und gleichzeitig glücklich“ berichtet Kim nach ihrem ersten Turnier seit einer gefühlten Ewigkeit.
Freitags gingen die beiden mit Großer Vorfreude und etwas Nervosität an den Start und ertaubten sich in einem gut besetzten Feld auf Platz 18.
Ein guter Start, allerdings nur Probelauf für das nächste Turnier am Sonntag.

Trotz guter Organisation kann es auch manchmal Pannen im Turniersport geben, so auch am Sonntag.
Im Viertelfinale fehlte ein Paar und die Runde musste wiederholt werden.
Aber in dieser Situation hat Kim schnell geschaltet und besagtem Paar aus Italien und schlechten Sprachkenntnissen verständlich gemacht, dass sie auf die Fläche müssen, denn sonst hätten sie den Tango verpasst. Die Folge, die Italiener tanzten sich in das Semifinale und unser TZ-Paar reihte sich knapp davor auf einem guten 13. Platz ein und hat neue Freunde gefunden.

„Wir sind glücklich dass wir unseren internationalen Platz halten und verbessern können trotz der tollen Paare die da waren.“ erzählt Kim.

Mit solch tollen Ergebnissen und wiederkehrendem Gänsehautgefühl kann es gerne weitergehen!