Die Gelegenheit ein Turnier direkt um die Ecke zu tanzen, nutzen Rea Baxmann und Sebastian Nötzel. Die TSA d. TSG 1861 Grünstadt lud auch 2015 zu ihrem Tanzsporttag. Zusammen mit zehn weiteren Paaren stellten sich Rea und Sebastian dem Wertungsgericht in der Vorrunde. Dank ihres natürlichen und sauberen Tanzens war es keine Frage, dass die beiden in das Finale einziehen würden. Dort belegten sie, trotz gemischter Wertungenvon zwei bis fünf, im Langsamen Walzer und im Tango Platz zwei. In den zwei weiteren Tänze zog die Konkurrenz aus Günstadt knapp an ihnen vorbei. Dementsprechen eng wurde es bei der Errechnung des Endergebnisses. Ganz knapp schrammten Rea und Sebastian an Platz zwei vorbei und belegten Platz drei. Dennoch waren beide mit dem Ergebnis sehr zufreiden, da sie nach einer langen Trainingspause und einer zusätzlichen Zwangspause durch eine Erkältung erst kürzlich wieder richtig mit dem Training begonnen hatten.
Am vergangenen Wochenende tanzte unsere Lateinformation ihr drittes Turnier der laufenden Saison in Rüsselsheim. Das Team fühlte sich besser als in den Turnieren davor, es hat sich ein gemeinsames Gefühl eingestellt. Hier tanzen nicht mehr sieben einzelne Paare, sondern eine Mannschaft.
Zu Beginn der Choreografie steht immer eine riskante Hebefigur an. Diese konnte bisher gut gemeistert werden, hatte aber so ihre Tücken. Joana, die gehobene Dame, rutschte dank der verwendeten Bräunungscreme, Markus, dem stemmenden Herren, beinahe aus den Händen und es war ein Balanceakt, sie dort oben zu halten. Dieses Mal hatte das Team mit einem Trick Joanas Rücken „griffiger“ gemacht und direkt nach den ersten Takten in der Vorrunde war ein begeistertes „JAAAA“ von Markus zu hören, was natürlich alle anderen Tänzer extrem anspornte ihr bestes zu geben, nach diesem fulminanten Start.
Die Bizkits gaben alles und tanzen sich die Seele aus dem Leib. Belohnt wurden sie leider nicht. Es gab, bis auf eine Ziffer unterschied, die gleiche Wertung wie die Woche davor. Doch ihre Konkurrenten auf Platz drei aus Groß-Gerau haben stark zugelegt und zeigten im Finale einen sehr guten Durchgang. Da sie das Finale eröffneten, setzten sie damit natürlich unser Team etwas unter Druck. Vielleicht haben sie deshalb etwas überpowert statt sanftere Töne wie bei der Rumba weich zu interpretieren. Die Bizkits rutschten in diesem Turnier auf Rang drei.
Verloren ist damit noch lange nichts, momentan liegen sie in der Liga damit noch immer auf Rang zwei. Am Wochenende geht es nach Altenburg. Und wir sind gespannt was sie dieses mal, auch in einer etwas anderen Besetzung, zu leisten im Stande sind. Wir drücken von hier ganz fest die Daumen. Holt euch euren zweiten Platz zurück!
Nach zwei Wochen Pause stand nun das nächste Turnier der Oberliga Süd 1 Latein auf dem Plan unserer Lateinformation.
Von Fans, Freunden und Schlachtenbummlern begleitet fuhren die Bizkits nach Viernheim. Wie auch schon zwei Wochen zuvor in Bad Homburg tanzte unsere Mannschaft gegen acht weitere Formationen aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen. Das Ziel, den zweiten Platz aus dem ersten Turnier zu halten, spornte alle Mächtig an. Begleitet von Trainer Jürgen Neidlinger tanzten sie voller Energie und mit Spaß durch die Vorrunde. Diese lief hervorragend, das Team war motiviert und hatte sichtlich viel Freude wieder auf der Fläche zu stehen. Nachdem alle Formationen ihre Choreografie präsentiert hatten, gab es eine Pause. In dieser wurde ausgerechnet, welche Teams in das große und welche in das kleine Finale einziehen, dies bestimmt die Anzahl der vergebenen Kreuze der Wertungsrichter.
Unsere Bizkits gehörten zu den sechs Teams, die etwas länger Pause hatten und im großen Finale erst wieder tanzen würden. Hier gingen die Bizkits als Letzte an den Start. Erneut zeigte das Team vollen Leistungseinsatz, um die Wertungsrichter von sich zu überzeugen. Mit einem weiteren fantastischen Durchgang, musste das TZ-Team nicht lange auf die offene Wertung warten. 22234 zogen die Wertungsrichter der Formation aus Ludwigshafen, somit erneut ein sicherer zweiter Platz, dicht hinter der A-Formation aus Altenburg.
Das harte Training der Bizkits zahlt sich aus und dem Ziel, die Position bis zum Saisonende zu verteidigen, sind sie wieder ein Stückchen näher gekommen.
Der Samstag sollte ein großer Tag für eins unserer „Youngstar-Paare“ werden: Stefan Gaadt und Karen Fischer tanzten bei den 18. Kaiserslauterer Tanzsporttagen mit dem Ziel die letzten 13 Punkte für den Aufstieg in die C zu ertanzen.
Das erste Turnier war das der Hauptgruppe D Standard. Dort mussten sie nach der Vorrunde auch in der Zwischenrunde und schlussendlich im Finale zeigen, was sie drauf haben und die Wertungsrichter von sich überzeugen. Das Ergebnis: Platz Eins und alle Tänze gewonnen! An den Start gingen hier zwölf Paare und somit ertanzten sie sich die ersten elf Punkte. Fehlten also noch zwei.
Als Siegerpaar durften sie dann in der C Klasse gastieren, da sie ja noch nicht offiziell aufgestiegen waren. Mit dem Ziel nicht unbedingt Letzter zu werden, gingen sie relativ gelassen in das Turnier. Dies zahlte sich aus. Im Finale ertanzten sie sich den sechsten Platz von 13 gestarteten Paaren. Somit waren die benötigten Punkte und Platzierungen voll und sie durften ihr erstes offizielles C Turnier in der Hauptgruppe II C tanzen.
Hier gingen sogar gleich 2 unserer Paare an den Start. Jennifer Karn und Florian Tiefel gesellten sich dazu und so wuchs mit Stefan und Karen das Starterfeld auf 6 Paare an. Stefan und Karen machten Nägel mit Köpfen und sicherten sich gleich mal Platz drei und somit die erste Platzierung für die B Klasse. Sie tanzten sich sogar vor ein Paar, welches in der Hauptgruppe noch vor ihnen lag.
Nachdem die beiden letzten Turniere in diesem Jahr nicht zur vollsten Zufriedenheit ausgefallen waren, gingen Jenny und Flo in Kaiserslautern mit einer anderen Einstellung an den Start. Nach einem super Powertraining am Vorabend starteten die beiden relaxed in das Turnier. Diese Gelassenheit hatte zuvor aufgrund des Trainingsmangels oft gefehlt. Das entspannte und freudige Tanzen der beiden gefiel auch den Wertungsrichtern. Sie werteten Jenny und Flo in 4 Tänzen mit 17 von 20 Einsen auf den 1. Platz.
Nachdem samstags die Hauptgruppe tanzte, gehörte der Sonntag den Senioren. Peter und Nicole Hörner tanzten zusammen mit 9 weiteren Paaren die Vorrunde des Senioren II B Standardturnieres. Trotz, dass Nicole von einer schweren Erkältung geplagt wurde, reichte die Leistung aus, um in das Finale zu kommen. Angespornt vom Finaleinzug gaben Peter und Nicole noch einmal alles und tanzten sich auf Platz vier.
Bei vollem Haus und guter Stimmung tanzten Peter und Nicole Hörner in Ingelheim die neunpaarige Landesmeisterschaft in der Senioren II B Standard. Obwohl die beiden in einem Jahr schon viel, viel Erfahrung bei Turnieren gesammelt hatten, war diese LM etwas Besonderes. Peter präsentierte sich zum ersten Mal im Frack und auch Nicole zeigte sich in einem neuen Kleid. Man sah beiden an, dass sie sich in ihren Outfits wohlfühlten. In der Vorrunde zeigte Peter eine gute Flächenübersicht und führte Nicole gut an den anderen Paaren vorbei. Zur Freude aller mitgereisten Schlachtenbummler wurde das Ehepaar Hörner für das Finale aufgerufen. Das gesteckte Ziel erreicht, tanzten Peter und Nicole nochmals alle fünf Tänze und erreichten Platz sechs.
In der Senioren II S Standard waren dann Horst und Patricia Beckmann an der Reihe. Nach einer gut getanzten Vorrunde wurden auch sie für das Finale aufgerufen. Horst und Patricia zeigten sich sehr gut Vorbereitet und sichtlich entspannt. Über alle Tänze hinweg waren sie sehr präsent und die in Deutschland neu eingeführte verdeckte Wertung war, dank ihrer vielen Starts bei internationalen Turnieren, nichts neues für sie. Umso spannender wurde es dann bei der Siegerehrung: Die Plätze sechs bis vier wurden nacheinander aufgerufen und Horst und Patricia standen immer noch am Rand der Fläche. Damit war klar, dass es aufs Treppchen gehen würde. Mit der Bronzemedaille sowie, wie man später in den Ergebnissen sah, einigen Einser und Zweierwertungen im Gepäck, ging der erfolgreiche LM-Tag zu Ende.
Zwei Wochen nach der Präsentation und ein Trainingslager später war es nun soweit, das erste Saisonturnier in der Oberliga Süd 1 Latein stand an. Ein paar Fans bestehend aus Familie, Freunde und dem TZ Vorstand fuhren mit den Bizkits in die schön hergerichtete Sporthalle nach Bad Homburg.
Begleitet und Unterstütz durch die Trainer Sina und Stefan ging es in der Vorrunde dann an dritter Stelle aufs Parkett. Der erste Durchgang klappte hervorragend und nachdem man die anderen Teams gesehen hatte, waren sich die Fans einig: „Wenn sie die Leistung aus der Vorrunde wiederholen können, dann könnte es am Ende Platz zwei werden.“ Gesagt, getan die 14 Tänzer gaben noch einmal alles und zeigten erneut einen super Durchgang. Da sie im Finale aber schon als erste auf die Fläche mussten, war nun Warten bis zur offenen Wertung angesagt. Die Fans drückten derweil weiter fleißig die Daumen und sahen sich die weiteren Teams an. Auch hier war man sich erneut einig, dass Platz zwei drin ist.
Die Erlösung folgte zugleich: Nachdem die Wertungsrichter von der Tribühne auf die Fläche kamen, ging die erste Wertung nach oben. 53122 für unsere Bizkits. Damit nahmen sie sogar den späteren Siegern Altenburg A, die aus der Regionalliga abgestiegen waren, eine Eins ab. Den zweiten Platz haben sich unsere Tänzer durch die harte Arbeit und zusätzlichen Trainingseinheiten verdient.
Das nächste Turnier steht dann in zwei Wochen am 14.3. in Viernheim an. Wir freuen uns auf viele, viele Fans, die mitfahren.
Vier Paare des TanzZentrums waren berechtigt in der D Klasse an den Start zu gehen und hätten vielleicht den Erfolg der Landesmeisterschaft der Standardtänzer wiederholen können, als alle vier angetretenen Paare die Endrunde erreichten. Wegen Krankheit und Auslandssemester tanzten leider nur zwei Paare die Meisterschaft. Zum Glück für die Daheim gebliebenen Schlachtenbummler von Tiefel/Karn und Menges/Samendinger, die sonst, wie manch andere, wegen der hohen Eintrittspreise an der Kasse beinahe wieder die Heimreise angetreten hätten.
Stefan Gaadt / Karen Fischer und Nicolas Siegert / Joana Wagner vertraten das TanzZentrum bestens.
15 Paare starteten in der D-Klasse und damit sechs mehr als im Vorjahr. Für unsere beiden Newcomer hieß es sich über eine Vor- und Zwischenrunde bis in das Finale zu tanzen. Mit 12 und 15 Kreuzen war der Weg in Semifinale geebnet. Joana und Nico erreichten ohne Probleme als dritt bestes Paar das Finale. Karen und Stefan glaubten nach einem Jive stellenweise am Rande es Taktes, dass es ihr letzter Tanz in dieser Meisterschaft war. Doch dann die Erlösung – mit der höchsten Rückennummer im Feld wurden sie als letztes Paar zum Finale aufgerufen. Stefan und Karen hielten ihre Leistung aus dem Semifinale und hatten in Cha-Cha und Rumba leider wegen je einer Wertung das Nachsehen und landeten auf Platz sechs. Im Jive setzten sie sofort die Kritik zu ihrer Rhythmik um und wurden sogar mit Vieren in der Wertung belohnt. Leider reichte es nicht mehr sich im Endergebnis noch einen Platz nach vorne zu schieben. Nico und Joana tanzten absolut sauber und klar, gepaart mit einer sehr guten Ausstrahlung. Gekrönt mit einigen Einsen wurden sie von den Wertungsrichtern klar auf den zweiten Platz gesetzt. Damit ging, wie auch im letzten Jahr, der Titel des Vizemeisters wieder an ein Paar des TanzZentrums, das direkt nach der Siegerehrung die Koffer packte und ins Trainingslager der Formation entschwand.
Nicht nur unser Nachwuchs kam mit Ambitionen nach Grünstadt. Auch in der B-Klasse trat ein Hoffnungsträger des Vereins an: Sebastian Fasekasch / Beatrice von Baumbach reichte es im letzten Jahr, als bestes Paar des TanzZentrums, leider nur zum Einzug ins Semifinale. Die beiden haben hart gearbeitet in den vergangenen Monaten und der Finaleinzug war erklärtes Ziel und die Hoffnung auf einen Treppchenplatz berechtigt. Bea kämpfte seit Tagen mit einer Erkältung und dann auch noch mit einem verletzten Zeh. Auf der Fläche war ihr das jedoch erst einmal gar nicht anzumerken. Von den vergebenen Kreuzen waren Fasekasch / Baumbach auf dem Weg zu Bronze. Im Finale schlug sich die Krankheit dann doch etwas auf die Kondition nieder. Zwei Wertungsrichter sahen Sebastian und Beatrice sogar auf dem zweiten Platz, schlussendlich wurde es der undankbare Platz neben dem Treppchen. „Immer werden wie Vierte“ sagte Bea noch etwas verzweifelt. Dabei gab es dafür keinen Grund. Ein anderes Paar des Finals gab nach drei Tänzen erkältungsbedingt auf, Sebastian und Beatrice dagegen kämpften weiter und zeigten eine sehr gute Leistung auf die alle anwesenden Vereinsmitglieder sehr stolz waren.
Nicht nur tanzende Paare hielten die Fahne des TanzZentrums an diesem Tag hoch. Mangels eigener Lizenzträger musste die TSA Grünstadt unsere Sportwartin Nathalie Dres bitten, die Leitung der Meisterschaft zu übernehmen. Sie sprang selbstverständlich ein, obwohl unser Verein sich selbst für die Ausrichtung beworben hatte und meisterte die Turnierleitung wie immer souverrän.
Für den Fall, dass die Männer der angetreten Tanzpaare in Ludwigshafen Oppau den Valentinstag verschwitzt hatte, kam vom ausrichtenden Rot Gold Club die rote Rose für die anwesenden Damen. Obendrein war Faschingssamstag und der Saal entsprechend dekoriert und mit Helau und Alaaf wurde nach den Siegerehrungen ausmarschiert.
Unsere drei Starter hatten es nicht weit, quasi ein Heimturnier, und fühlten sich auch alle sichtlich wohl. Als erste an den Start gingen Nicole und Peter Hörner. Die beiden scheuen sich ja nicht vor der jüngeren Altersklasse und machten eine sehr gut Figur im Feld der Senioren I B. Klar, mit 17 Kreuzen aber nur als fünft bestes Paar, zogen sie in das Finale ein. Bis hierhin hatten es sieben der zehn gestarteten Paar geschafft. Während ihre Konkurrenten früh im Finale mit der Kondition zu kämpfen hatten, steigerte sich das Ehepaar Hörner von Tanz zu Tanz. Im Walzer noch auf Platz sieben, wurde es im Tango schon Rang sechs. In den übrigen drei Tänzen setzten sie sich dann endgültig nach vorne ab und wurden jeweils Vierte, was ihnen auch in der Endabrechnung hinter drei „jungen Hüpfern“ Rang vier einbrachte.
In der Senioren I D Standard wurde das TanzZentrum von Michaela Strohmeier und Björn Röger vertreten. Auch hier gab es nach einer Vorrunde ein siebenpaariges Finale. Außer dem Sieger war das Feld unglaublich dicht zusammen und kein Zuschauer wollte in der Haut der Wertungsrichter stecken. Björn und Michaela machten ihre Sache sehr gut, tanzten mit einer guten Haltung und Flächenübersicht, ein bisschen fehlte es an der Fortbewegung, doch jedes Paar hatte Stärken und Schwächen. Mit einigen Dreien und Vieren in jeder Wertung, sah es für die beide eigentlich gut aus. Auf Grund der Verteilung der Plätze hatten sie jedoch leider das Nachsehen und wurden siebte im Finale.
Im vorletzten Turnier des Tages hatten Helga und Gerhard Witter ihren Auftritt. Unser Senioren IV S Paar war bestens aufgelegt und zeigte sich im Vergleich zu einem Turnier in Sinsheim vor einigen Wochen noch einmal verbessert. Technisch ohne Fehler, mit tollen Achsendrehungen und einem rasanten Quickstep bewältigten sie die Vorrunde. Leider reichte es im Feld der elf angetreten Paare noch nicht ganz für die Endrunde. Das Ehepaar Witter wurde achte, wobei sie sich freuen durften, von einem Wertungsrichter mit fünf Kreuzen eindeutig im Finale gesehen worden zu sein.
…schwärmte Nicole Hörner Anfang des Jahres, als klar war, dass sie und ihr Mann Peter wieder ein Turnier in Achern tanzen würden. Wie erhofft gab es dann auch zur Begrüßung der sechs Senioren II B Paare für jeden Tänzer eine süße Nascherei. Gewohnt souverän zeigten Peter und Nicole dann ihren Langsamen Walzer. Dieser wurde zur Freude der beiden mit drei Einsern belohnt. Den Tango sicherte sich das Ehepaar Hörner ebenfalls, doch ab dem Wiener Walzer zog der bis dahin zweitplatzierte an ihnen vorbei. Am Ende machte eine Eins den Unterschied und verwies Peter und Nicole auf Platz zwei. Zufrieden fuhren sie nach einer kleinen Einkaufstour im dortigen Schokoladengeschäft mit einer weiteren Aufstiegsplatzierung nach Hause.
Am Abend stellten sich Gerhard und Helga Witter der sechspaarigen Konkurrenz in der Senioren IV S Standard. Mit 19 von 25 möglichen Kreuzen tanzten die beiden klar in das sechspaarige Finale. Dort war klar, dass das Treppchen durch S-Paare, die schon sehr lange in dieser Klasse tanzen, belegt ist. Gerhard und Helga sicherten dann die nächst bestmögliche Position und ertanzten sich ganz klar, mit 25 von 25 Vieren, den vierten Platz.
Über drei Finaleinzüge freuten sich die TZ-Paare in Heidelberg.
Den ersten Finaleinzug ertanzten sich Marc Warnecke und Constanze Brückner in der Hauptgruppe D Standard. Nach der Vorrunde mit sieben Paaren erreichten sechs davon das Finale. Marc und Constanze erhielten dort Wertungen von 2 bis 5 doch es reichte in allen Tänzen zu Platz drei, was auch gleichzeitig die Endplatzierung war.
Der nächste Finaleinzug ging auf das Konto von Michael Menges und Sarah Samendinger in der Hauptgruppe D Latein. Nach der 13 Paarigen Vorrunde zeigten sie ihre drei Tänze in Zwischenrunde mit neun Paaren und freuten sich über den Finaleinzug. Mit den Plätzen vier in Chacha und Rumba sowie Platz drei im Jive wurde es in der Endabrechnung Platz vier.
Für das Finaleinzug-Tripple sorgten dann Florian Tiefel und Jennifer Karn im Turnier der Hauptgruppe C Standard. Nach dem das Turnier mit 11 Paaren gestartet war, sahen sich sieben davon im Finale wieder. Flo und Jenny ertanzten sich mit gemischten Wertungen Platz vier.


